|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Gedichte & |
Startseite I Gedichte I Mond Gedichte I | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Gedichte über den Garten... mehr Bewerbungsschreiben, Beispiele, Lebensläufe, Bewerbung...
Der Mond
ein a formierend und
ein z –
dass keiner groß zu denken
hätt’.
Dem aufgehenden Vollmonde
Willst du mich sogleich verlassen? Warst im Augenblick so nah! Dich umfinstern Wolkenmassen, Und nun bist du gar nicht da.
Doch du fühlst, wie ich betrübt bin, Blickt dein Rand herauf als Stern! Zeugest mir, dass ich geliebt bin, Sei das Liebchen noch so fern.
So hinan denn! hell und heller, Reiner Bahn, in voller Pracht! Schlägt mein Herz auch schmerzlich schneller, Überselig ist die Nacht.
An den Mond
Wandle, wandle, holder Schimmer! Wandle über Flur und Au, Gleitend, wie ein kühner Schwimmer,
In des stillen Meeres Blau.
Sanft im Silberglanze schwebest Du so still durchs Wolkenmeer, Und durch deinen Blick belebest Du die Gegend rings umher.
Manchen drücket schwerer Kummer, Manchen lastet Qual und Pein; Doch du wiegst in sanften Schlummer
Tröstend ihn, voll Mitleid, ein. Sanfter, als die heiße Sonne, Winkt dein Schimmer Ruh und Freud, Und erfüllt mit süßer Wonne, Tröstung und Vergessenheit.
Hüllst in dicht bewachsnen Lauben Mit der sanften Fantasie Ganz den Dichter; machst ihn glauben, Seine Muse weiche nie.
Und auch mich hast du begeistert, Der ich dir dies Liedchen sang, Meiner Seele dich bemeistert, Da mein Lied sich aufwärts schwang!
Foto: Levrai 2011
Mondlicht
Wie liegt im Mondenlichte
An den Mond
Füllest wieder
Busch und Tal
Breitest über mein
Gefild
Jeden Nachklang
fühlt mein Herz
Fließe, fließe,
lieber Fluss!
Ich besaß es doch
einmal,
Rausche,
Fluss, das
Tal entlang,
Wenn du in der
Winternacht
Selig, wer sich
vor der Welt
Was, von Menschen
nicht gewusst
Füllest wieder Busch und Tal Der Mond, der ohne Wärme lacht Drüben über dem Fluss in
der Nacht Im Fluss, im Dunkeln,
da funkeln sacht Im Himmel steht,
großes Feuer entfacht -
Wie einer, den
Liebe längst umgebracht.
Nachts. Da schleicht der Mond so heimlich sacht Oft aus der dunklen Wolkenhülle, Und hin und her im Tal Erwacht die Nachtigall,
Dann
wieder Alles grau und stille. Von fern im Land der Ströme Gang, Leis Schauern in den dunklen Bäumen Wir'st die Gedanken mir, Mein irres Singen hier Ist wie ein Rufen nur aus Träumen.
Gedichte über den Garten... mehr
Foto: Levrai 2011
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||