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Hubert Wendloh Gedichte

Hubert Wendloh: * 4. M 1646, † 22. M 1699

Hubert Wendloh (Nikolaus Gedichte)
Weihnachtsmann, was darf's denn sein


Weihnachtsmann, was darf's denn sein
Für Zigarren bin ich wohl zu klein
Bier und Wein, das darf ich nicht
Ach Weihnachtsmann, ich üb' Verzicht

Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Du bist jetzt 30/40/50/60/70 Jahre alt


Du bist jetzt 30/40/50/60 Jahre alt.
Dies hat deinem Leben
einen neuen Schub gegeben.
Was jetzt passiert, ist dir bekannt,
Du bist bekannt im ganzen Land.
Dein Spaß am Leben
bringt die Menschen zum Beben.
Deine Ruhe, deine Kraft,
Was Deine Arbeit alles schafft
Im neuen, stürmenden Jahrzehnt,
Bleibt hier auch nicht unerwähnt.
Ich stehe hier und stelle fest,
Ein bisschen grau/schwarz/blond/braun das lässt
Nur Dich als Frau/Mann erblühen.

Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Zum 50. Geburtstag


Jetzt bist du also 5 mal 10
Man sieht es sonnenklar
kann's doch nicht verstehen
hast einen Sack voll Kinder
Auto, Wohnung (Haus) und noch keine Rinder,
und deine Frau/dein Mann , die/der zählt auch nicht minder.

Niemand ist Dir Einerlei
Bliebst jung und frisch,
Bist emsig noch dabei,
Ausgeruht und in der Waage,
Gestaltest Deine Tage,
Hast Spaß in jeder Lebenslage.

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Hubert Wendloh (Jagdgedichte, Jägergedichte)
Traum des Jägers


Zeit für die Jagd im Wald,
Es ist Winter und kalt
vereist und verschneit
nur Spuren im Wind
Zeiten aus denen
Geschichten sind

im moorigen Grund
ein dunkles Rund
Heide und Holz
Bruch, Wiesen und Felder
verschwiegene Zeit
Träumen der Wälder

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Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Geburtstag


Geburtstag hast Du, welch ein Streben,
Was für ein schöner Tag,
Dass wir ihn mit dir erleben.
Wünschen, wollen, alles was man mag
Das hast Du heut' und fühlst ein Beben.

Lebst es uns vor, und das an jedem Tage,
Das, was den Menschen hoch erfreut.
Lebst es aus, und das in jeder Lage.
All das ist wahr, wir sehn es hier erneut,
Dein Leben, wie eine schöne Waage.

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Hubert Wendloh (Ostergedichte)
Ostermorgens


Osterblüten zieren diesen Raum
Ein Osterei und Osterkuchen
Die Süßigkeiten sind versteckt
Kinder werden so geneckt
Beim Ostersüßigkeitensuchen
Im Haus und hinter alten Buchen
Ein tiefer Osterkinder-Traum

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Hubert Wendloh (Ostergedichte)
Der faule Osterhase


Ein Blick aus seinen Bau heraus
Der Osterhase schreckt: "Oh Graus"
Bei Hagel, Regen und viel Wind
Gibt's gar nicht viel mehr zu bedenken:
"Die Eltern soll'n die Eier schenken."

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Hubert Wendloh (Ostergedichte)
Ostergedichte


Ostern, auch an diesem Ort
Schnee und Eis, die Kälte fort
Tulpen leuchten, unser Garten
Erblüht, das sehnsüchtige Warten

Riech’ diesen schönen Osterstrauß
Nie bracht’ ich Schöneres ins Haus.

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