Hubert Wendloh -
Jagdgedichte, Jägergedichte
Hubert Wendloh (Nikolaus
Gedichte)
Weihnachtsmann, was darf's
denn sein
Weihnachtsmann,
was darf's denn sein
Für Zigarren bin ich wohl zu klein
Bier und Wein, das darf ich nicht
Ach Weihnachtsmann, ich üb'
Verzicht

Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Du bist jetzt
30/40/50/60/70 Jahre alt
Du bist jetzt 30/40/50/60 Jahre alt.
Dies hat deinem
Leben
einen neuen Schub gegeben.
Was jetzt passiert, ist dir
bekannt,
Du bist bekannt im ganzen
Land.
Dein Spaß am Leben
bringt die Menschen zum Beben.
Deine Ruhe, deine Kraft,
Was Deine Arbeit alles schafft
Im neuen, stürmenden
Jahrzehnt,
Bleibt hier auch nicht
unerwähnt.
Ich stehe hier und stelle
fest,
Ein bisschen
grau/schwarz/blond/braun das lässt
Nur Dich als Frau/Mann
erblühen.

Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Zum 50. Geburtstag
Jetzt bist du also 5 mal 10
Man sieht es
sonnenklar
kann's doch nicht verstehen
hast
einen Sack voll Kinder
Auto, Wohnung (Haus) und noch keine Rinder,
und deine Frau/dein Mann , die/der zählt auch nicht minder.
Niemand ist Dir Einerlei
Bliebst jung und frisch,
Bist emsig noch dabei,
Ausgeruht und in der Waage,
Gestaltest Deine Tage,
Hast Spaß in jeder Lebenslage.

Hubert Wendloh (Jagdgedichte,
Jägergedichte)
Traum
des Jägers
Zeit für die Jagd im Wald,
Es ist
Winter und kalt
vereist und verschneit
nur Spuren im
Wind
Zeiten aus denen
Geschichten sind
im moorigen Grund
ein dunkles Rund
Heide und Holz
Bruch, Wiesen und Felder
verschwiegene Zeit
Träumen der Wälder

Hubert Wendloh (Geburtstagsgedichte)
Geburtstag
Geburtstag
hast Du, welch ein Streben,
Was für ein schöner Tag,
Dass wir ihn mit dir erleben.
Wünschen, wollen, alles was
man mag
Das hast Du heut' und fühlst
ein Beben.
Lebst es uns vor, und das an
jedem Tage,
Das, was den Menschen hoch
erfreut.
Lebst es aus, und das in jeder Lage.
All das ist wahr, wir sehn es
hier erneut,
Dein Leben, wie eine schöne
Waage.

Hubert Wendloh
(Ostergedichte)
Ostermorgens
Osterblüten zieren diesen Raum
Ein Osterei und Osterkuchen
Die Süßigkeiten sind versteckt
Kinder werden so geneckt
Beim Ostersüßigkeitensuchen
Im Haus und hinter alten
Buchen
Ein tiefer Osterkinder-Traum

Hubert Wendloh
(Ostergedichte)
Der faule Osterhase
Ein Blick aus seinen Bau
heraus
Der
Osterhase schreckt: "Oh
Graus"
Bei Hagel, Regen und viel
Wind
Gibt's gar nicht viel mehr zu
bedenken:
"Die Eltern soll'n die Eier
schenken."

Hubert Wendloh
(Ostergedichte)
Ostergedichte
Ostern, auch an diesem Ort
Schnee und Eis, die Kälte fort
Tulpen leuchten, unser Garten
Erblüht, das sehnsüchtige Warten
Riech’ diesen schönen Osterstrauß
Nie bracht’ ich Schöneres ins Haus.

Hubert Wendloh. Übersicht und
Sammlung. Jagdgedichte und Jägergedichte von H. Wendloh.
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